SOLARENERGIE

Fragen und Antworten

In unserem Erklärvideo beantworten wir Ihnen gerne die wichtigsten Fragen rum um das Thema Photovoltaik. Allgemeine Fragen beantworten wir für Sie in unseren FAQs. Melden Sie sich gerne auch telefonisch und per E-Mail bei uns, wir beraten Sie gerne.

So erzeugen Sie Ihren eigenen Ökostrom

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Allgemeine Fragen

icon/arrow-right Warum eine Photvoltaik-Anlage?

Welche Vorteile bringt mir eine Solaranlage der Stadtwerke Stuttgart?

Mit einer Solaranlage der Stadtwerke Stuttgart erzeugen Sie Ihren eigenen Ökostrom: Damit tun Sie Gutes für die Umwelt und sparen Geld. Schließlich machen Sie sich dadurch unabhängiger von steigenden Energiepreisen. 

Bei den Stadtwerken Stuttgart erhalten Sie Beratung, Planung, Installation und Service aus einer Hand. Sie müssen sich um nichts kümmern. 

Zusätzlich bieten Ihnen die Stadtwerke Stuttgart eine Speicherlösung. Damit können Sie Ihren Sonnenstrom auch nachts oder bei schlechtem Wetter nutzen. 

Wenn die Sonne einmal nicht scheint, versorgen wir Sie außerdem gerne mit unserem zertifizierten Stadtwerke-Ökostrom ohne Erst- oder Mindestvertragslaufzeit.

Wir bieten Ihnen mehrere Finanzierungoptionen mit fairen Konditionen und ohne versteckte Kosten: 

- Sie kaufen die Photovoltaik-Anlage mit Förderung durch die Landeshauptstadt Stuttgart.

- Sie pachten die Solaranlage ab 60 Euro monatlich und müssen nicht selbst investieren .

- Eine  weitere Finanzierungsalternative ist der Stuttgarter Klimakredit der BW-Bank.

Sie werden Partner der Energiewende und damit Teil einer lebendigen Energiewende-Community  mit vielen Vorteilen. 

Wie schützt eine Solaranlage die Umwelt?

Mit einer Solaranlage werden Sie zum Ökostromerzeuger und aktiven Klimaschützer: Die Sonne steht uns als emissionsfreie Energiequelle unbegrenzt zur Verfügung. Mit jeder zusätzlichen Solaranlage vermeiden wir klimaschädliches CO2: Bei Solaranlage für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt mit einer Leistung von acht bis zehn Kilowatt macht das über einen Zeitraum von 20 Jahren etwa 100 Tonnen CO2 aus.

Lohnt sich Solarstrom überhaupt?

Ja – durch den Eigenverbrauch. Die Stromkosten haben sich seit der Jahrtausendwende mehr als verdoppelt. Die Anschaffungskosten von Photovoltaik-Anlagen sind dagegen gesunken. Den Strom mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem eigenen Dach selbst zu produzieren und im Haus direkt zu verbrauchen, ist daher speziell für private Haushalte deutlich günstiger als konventionell erzeugter Strom aus der Steckdose. 

Was spare ich durch eine Solaranlage?

Die Sonne stellt uns bekanntlich keine Rechnung. Indem Sie Ihren eigenen Solarstrom nutzen, machen Sie sich unabhängiger von steigenden Strompreisen. Eine Solaranlage lohnt sich besonders bei einem hohen Eigenverbrauch des Sonnenstroms . Wie viel Sie sparen, hängt in erster Linie von der Größe Ihrer Anlage und von Ihrem individuellen Stromverbrauch beziehungsweise Ihrem Verbrauchsverhalten ab. Eine Waschmaschine gezielt nur dann zu nutzen, wenn auch die Sonne scheint und auf dem Dach Solarstrom produziert wird, spart viel Geld. Die Stadtwerke geben Ihnen gerne weitere Tipps, wie Sie Ihren Strombedarf im Haushalt möglichst weitgehend durch selbst erzeugten Solarstrom decken können.
Neben der Stromeinsparung, die Sie durch den selbst verbrauchten Solarstrom haben, erhalten Sie eine Vergütung in Höhe der Einspeisung Ihres überschüssigen Stroms in das öffentliche Netz.

icon/arrow-right Was ist eigentlich Photovoltaik?

Wie funktioniert eine Photovoltaik-Anlage?

Solarzellen wandeln Sonnenlicht durch den photovoltaischen Effekt direkt in Strom um: Halbleiter aus Silizium setzen dabei unter Lichteinstrahlung Ladungen frei, die als Elektronen über einen elektrischen Leiter abfließen können. Der dabei entstehende Gleichstrom kann direkt für elektrische Geräte genutzt oder in Batterien gespeichert werden. Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom in netzüblichen Wechselstrom um und versorgt die Verbraucher bei Ihnen im Haus mit Solarstrom. Der nicht verbrauchte Strom wird vom Wechselrichter in das öffentliche Netz eingespeist. (Quelle: Bundesverband Erneuerbare Energien e.V. )

Was passiert mit dem erzeugten Solarstrom?

Den Sonnenstrom, den Ihre Photovoltaik-Anlage erzeugt, verbrauchen Sie überwiegend selbst. Überschüssiger Strom wird ins allgemeine Stromnetz eingespeist. Dafür erhalten Sie eine Einspeisevergütung, ausgezahlt vom zuständigen Stromnetzbetreiber Stuttgart Netze für die Dauer von 20 Jahren. Die Vergütungssätze für die Einspeisung von Solarstrom sind im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)  festgelegt.  

Liefert eine Photovoltaik-Anlage auch bei bedecktem Himmel Strom?

Ihre Photovoltaik-Anlage benötigt nicht unbedingt direktes Sonnenlicht. Sie arbeitet auch bei bedecktem Himmel, je nach Wetterlage mit einem niedrigeren Wirkungsgrad. Übrigens können Sie durch moderne Speicher den Sonnenstrom, den Ihre Anlage tagsüber liefert, auch nutzen, wenn die Sonne nicht scheint. Die Anschaffung eines Speichers wird gefördert.

Was ist, wenn die Sonne nicht scheint und ich trotzdem Strom benötige?

Die Stadtwerke Stuttgart versorgen Sie gerne in diesem Fall mit Ökostrom. Der Stadtwerke-Ökostrom ist TÜV-zertifiziert und genauso umweltfreundlich wie Ihr selbst erzeugter Solarstrom. Es gibt keine Erst- oder Mindestvertragslaufzeit. Somit ist die Stromversorgung Ihres Haushalts unabhängig vom Wetter sichergestellt und garantiert klimafreundlich.

Wie werden Photovoltaik-Anlagen entsorgt?

Der Recyclingkreislauf einer Photovoltaik-Anlage ist für alle Beteiligten und die Umwelt von großem Nutzen, denn ganze 95 Prozent der verbrauchten Materialen können für den Bau neuer Anlagen wiederverwendet. Nur fünf Prozent müssen entsorgt werden. Das Recycling alter Photovoltaik-Module wird fortlaufend verbessert, sodass die Kosten stetig sinken. Eine Solaranlage kann also nahezu komplett recycelt werden und bleibt dadurch selbst nach ihrer durchschnittlichen Lebenszeit von rund 30 Jahren im Zyklus der Nachhaltigkeit. Für die unterschiedlichen Modul-Bestandteile sowie auch Wechselrichter gibt es verschiedene Recycling-Prozesse. Die alten oder defekten Module werden zunächst fein zerkleinert, ihre einzelnen Bestandteile (Glas, Metalle und Kunststoff) dann voneinander getrennt und weiterverarbeitet. 2012 trat die von der Europäischen Union implementierte sogenannte „Waste Electrical an Electronical Equipment Directive“ (WEEE-Richtlinie 2012/19/EU) in Kraft. Hersteller von Photovoltaik-Anlagen werden darin verpflichtet, u.a. Module kostenlos zurückzunehmen und zu recyceln. 

icon/arrow-right Eignet sich mein Gebäude für Photovoltaik?

Lohnt sich eine Solaranlage auch auf meinem Dach?

Das Potential für Photovoltaik-Anlagen im Stadtgebiet Stuttgart ist allgemein sehr gut. Eine Photovoltaik-Anlage kann auf nahezu jedem Dach installiert werden, das nach Süden, Osten oder Westen ausgerichtet ist. Der ideale Neigungswinkel des Daches liegt zwischen 10 und 50 Grad. Auf Flachdächern wird die Anlage entsprechend aufgeständert. 
Das Solarpotential Ihres Daches und die empfohlenen Eckdaten Ihrer Photovoltaik-Anlage erfahren Sie über den Solaratlas und dem Solarrechner der Stadtwerke Stuttgart.  Die Daten für den Solaratlas wurden vom Stadtmessungsamt der Landeshauptstadt Stuttgart sowie der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg zur Verfügung gestellt.

Mein Dach ist nicht genau nach Süden ausgerichtet. Lohnt sich die Installation einer Photovoltaik-Anlage dann überhaupt?

Eine Photovoltaik-Anlage kann auf nahezu jedem Dach installiert werden, das nach Süden, Osten oder Westen ausgerichtet ist. Für Ihren Eigenverbrauch kann eine Ost-West-Ausrichtung sogar sinnvoller sein als eine reine Südausrichtung. Denn morgens steht die Sonne im Osten und abends im Westen. 

Wie groß sollte mein Dach mindestens sein, damit sich eine Photovoltaik-Anlage lohnt?

Die kleinste Anlage bei der Photovoltaik-Lösung der Stadtwerke benötigt gerade mal eine freie Dachfläche von rund 28 m². Damit ist selbst bei Gebäuden mit einer kleineren Grundfläche wie etwa Reihenhäusern eine Photovoltaik-Anlage möglich und sinnvoll.

Brauche ich einen Stromspeicher?

Dies hängt von Ihrem individuellen Verbrauch ab. Durch moderne Speicher können Sie den Sonnenstrom, den Ihre Anlage tagsüber liefert, auch nutzen, wenn die Sonne nicht scheint. Die Anschaffung eines Speichers wird gefördert.
Ein Speicher kann problemlos auch später nachgerüstet werden. Auch bei Speichern setzen die Stadtwerke auf namhafte Hersteller. Falls Sie Interesse haben, sprechen Sie uns an.

Ich wohne zur Miete. Kann ich trotzdem mit den Stadtwerken eine Photovoltaik-Anlage realisieren?

Die Solarstrom-Lösung der Stadtwerke kommt leider nur diejenigen in Frage, die über das Dach verfügen können und auch selbst im Gebäude wohnen. So sieht es das Erneuerbare-Energien-Gesetz vor. Für Parteien in Mehrfamilienhäusern – und damit auch für Mietparteien – bieten wir unseren Mieterstrom  an. Kommen Sie bei Interesse auf uns zu.

Ich besitze und bewohne eine Hälfte eines Zweifamilienhauses. Kann ich die Solarstrom-Lösung der Stadtwerke nutzen?

Ja, das geht unter bestimmten Bedingungen. Bitte sprechen Sie uns darauf an. Wir beraten Sie gerne.

Was geschieht, wenn ich mein Haus verkaufe oder vererbe?

Wenn Sie die Photovoltaik-Anlage gekauft haben, können Sie diese bei einem Eigentümerwechsel an den Käufer veräußern. Sollten Sie die Photovoltaik-Anlage gepachtet haben und Ihr Haus verkaufen wollen, kümmern sich die Stadtwerke gemeinsam mit Ihnen um eine Lösung zur Übernahme der Photovoltaik-Anlage durch den neuen Eigentümer. Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach kann zur Wertsteigerung des Gebäudes beitragen.

Erhöht eine Photovoltaik-Anlage das Blitzschlag- und Brandrisiko?

Eine Photovoltaik-Anlage zieht keine Blitze an. Brände durch Photovoltaik-Anlagen kommen bei ordnungsgemäßer Installation aller elektrischen Komponenten durch einen zertifizierten Fachhandwerker nicht vor. Sollte eine Photovoltaik-Anlage wegen eines Dachstuhlbrands Feuer fangen, können diese von allen Feuerwehren bedenkenlos gelöscht werden. 

icon/arrow-right Welche Möglichkeiten zur Förderung und Finanzierung gibt es?

Wird die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage gefördert?

Die Landeshauptstadt Stuttgart hat das Ziel, bis 2050 klimaneutral zu sein, und hat eine Solaroffensive  gestartet. Mit dem neuen Förderprogramm werden unter anderem der Bau von Photovoltaik-Anlagen, Stromspeichern und Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge von der Landeshauptstadt gefördert. Wir beraten Sie gerne und informieren, wie hoch konkret Ihre Förderung aussieht. 

Welche Finanzierungmöglichkeiten habe ich?

Wir bieten Ihnen mehrere Finanzierungoptionen mit fairen Konditionen und ohne versteckte Kosten: 

Kauf
Sie kaufen die Photovoltaik-Anlage mit Förderung der Landeshauptstadt Stuttgart.  

Pacht
Sie pachten die Solaranlage ab 60 Euro monatlich und müssen nicht selbst investieren. Die Mindestpachtdauer beträgt fünf Jahre. Wer länger pachtet, wird für seine Treue mit einem Bonus belohnt. Je länger der Pachtvertrag läuft, desto höher ist Ihr Bonus. Nach fünf Jahren erhalten Sie fünf Prozent Bonus auf Ihre Pachtrate und nach weiteren fünf Jahren erhöht sich dieser um weitere fünf Prozentpunkte. Damit verringert sich Ihre Pachtrate nach zehn Jahren um zehn Prozent im Vergleich zu Ihrer ersten Rate, nach 15 Jahren um 15 Prozent. Zusätzlicher Vorteil der Pachtlösung: Sämtliche Reparaturen über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg werden von den Stadtwerken übernommen. Die genaue Pachtrate hängt von Ihren Gegebenheiten vor Ort ab und wird nach einem unverbindlichen Beratungsgespräch für Sie ermittelt. 

Klimakredit
Eine weitere Finanzierungsalternative ist der Stuttgarter Klimakredit der BW-Bank.

Wenn ich die Anlage pachte, was passiert nach Ablauf der Pachtzeit?

Nach Ablauf der Pachtzeit können Sie die Photovoltaik-Anlage übernehmen oder die Stadtwerke bauen die Anlage wieder ab. Die Lebensdauer einer modernen Anlage beträgt nach Auskunft der Hersteller mindestens 25 Jahre.  

Wer zahlt für eventuelle Reparaturen der Anlage?

Sollten Sie die Anlage gepachtet haben, kommen die Stadtwerke über die gesamte Laufzeit des Vertrages für eventuelle Reparaturen auf. Beim Kauf der Photovoltaik-Anlage unterstützen Sie die Stadtwerke gerne über die gesamte Laufzeit. Photovoltaik-Anlagen sind über das ganze Jahr hinweg betrachtet allerdings nahezu störungs- und wartungsfrei.

Wenn ich meinen Solarstrom nicht selbst verbrauche, sondern ins Netz einspeise, sind diese Einnahmen dann steuerpflichtig?

Wer zehn Prozent oder mehr des selbst erzeugten Sonnenstroms in das öffentliche Netz einspeist, wird umsatzsteuerlich als Unternehmer behandelt. Das bringt Pflichten, aber auch Rechte und finanzielle Vorteile mit sich. Ihr Finanzamt und Ihr Steuerberater informieren Sie hierzu und beantworten Ihre Fragen. Wir empfehlen Ihnen zudem den Leitfaden des Ministeriums für Finanzen Baden-Württemberg. 

Muss ich meine Photovoltaik-Anlage extra versichern?

Bei einer Pachtlösung kümmern sich die Stadtwerke Stuttgart um die Versicherung der Solaranlage. Dieser Schutz ist mit der Pachtrate abgedeckt. Zusätzlich sollten Sie Ihrem Gebäudeversicherer die Installation der Anlage melden. Entscheiden Sie sich für den Kauf einer Photovoltaik-Anlage, sollten Sie die Anlage bei Ihrem Gebäudeversicherer separat versichern.

icon/arrow-right Wie kommt die Solaranlage auf mein Dach?

Wie laufen Beratung & Vertragsabschluss?

Auf Ihren Wunsch kommen wir bei Ihnen vorbei und prüfen das Photovoltaik-Potential Ihres Wohngebäudes. Danach erhalten Sie von den Stadtwerken Stuttgart ein maßgeschneidertes unverbindliches Angebot über unser Komplett-Angebot aus Planung, Installation und Service, inklusive Baugerüst. 

Wie läuft die Montage? 

Zunächst werden die Module auf dem Dach und der Wechselrichter (sowie ggfs. Batteriespeicher) im Keller montiert und miteinander verbunden. Anschließend muss eventuell auch der Zählerschrank geändert oder elektrische Verkabelungen modifiziert werden. Diese Montage kann einige Tage in Anspruch nehmen.

Wie läuft die technische Inbetriebnahme nach EEG? 

Bereits nach der Montage der Module und des Wechselrichters kann die Inbetriebsetzung der Anlage beim zuständigen Netzbetreiber, der Stuttgart Netze, gemeldet werden, um Ihren Vergütungsanspruch nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu sichern. Dazu füllen Sie – mit unserem Solarteur – die entsprechenden Formulare aus und senden diese an die Stuttgart Netze.

Wie läuft der Zählerwechsel?

Für den Anschluss der Photovoltaik-Anlage muss die Stuttgart Netze als Netzbetreiber einen sogenannten Zweirichtungszähler bei Ihnen einbauen. Der Zähler muss in der Lage sein, den Verbrauch des Hauses und die Einspeisung ins Netz zu erfassen. Der Solarteur hilft Ihnen bei Beantragung und Terminkoordination. Die Auszahlung der Einspeisevergütung sowie der Zählerwechsel liegen im Verantwortungsbereich des Netzbetreibers. In der Regel erfolgt ein Zählerwechsel innerhalb von 14 Tagen. Die Vertragserstellung zur Auszahlung der Einspeisevergütung beträgt derzeit ca. sechs Monate. Die Vergütung erhalten Sie dann rückwirkend.

Wann liefert meine Photovoltaik-Anlage erstmals Strom für meinen Haushalt?

Sobald die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach installiert und in Betrieb ist, kann sie Sonnenenergie erzeugen. In das Stromnetz kann sie erst einspeisen, wenn sie beim zuständigen Stromnetzbetreiber als Betriebs-fertig gemeldet wird und der Stromzähler getauscht wurde.

An wen wende ich mich für eine persönliche Beratung?

Wir beraten Sie gerne persönlich: Von Montag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 0711/ 34650 2650 oder auf Wunsch auch per Video.